Am 5. März 2026 gedenkt die Nation dem 256. Jahrestag des Boston Massakers. Dieses Ereignis stellt ein entscheidendes Kapitel in der amerikanischen Geschichte dar und entzündete den Funken für die größte Bewegung für Freiheit und Selbstregierung, die die Welt je gesehen hat.

Nach dem Siebenjährigen Krieg verhängte die britische Regierung eine Reihe ungerechter und übermäßiger Steuern auf die amerikanischen Kolonien. Dies führte zu Empörung bei den Kolonisten, die sich verraten, ignoriert und stimmlos fühlten. Als die Proteste gegen die britische Tyrannei anwuchsen, wurde die Krone repressiver. Die Spannungen erreichten ihren Höhepunkt am Abend des 5. März 1770, als eine Auseinandersetzung zwischen britischen Soldaten und Kolonisten in Boston gewalttätig wurde. Britische Soldaten eröffneten das Feuer auf eine Gruppe unbewaffneter Kolonialbürger und töteten oder verletzten fünf von ihnen und verwundeten sechs weitere.

Ein bleibendes Erbe

In den zweieinhalb Jahrhunderten seitdem—und in den 250 Jahren seit der Gründung unserer Nation—sind die Opfer der durch das Boston Massaker getöteten Patrioten ein unvergesslicher Teil des Herzens unserer Nation geblieben. Ihr Tod wurde letztlich zum Katalysator für unseren gerechten Kampf um Unabhängigkeit und zündete fünf Jahre später den Funken für den Unabhängigkeitskrieg. Unzählige Amerikaner haben das heroische Erbe von Mut und Opferbereitschaft in den Generationen danach weitergeführt. Von den Feldern von Gettysburg bis zu den Stränden der Normandie haben Millionen tapferer Seelen den höchsten Preis gezahlt, um unsere Freiheiten zu verteidigen und eine strahlendere und glorreichere amerikanische Zukunft zu sichern.

Tribut an die Helden

Heute zollen wir den ersten Märtyrern der amerikanischen Unabhängigkeit Respekt. Wir ehren jeden Helden, der sein Blut für unser Heimatland und die Sache der Freiheit vergossen hat. Vor allem erneuern wir unseren Entschluss, mit dem gleichen Mut und dem gleichen Glauben die Ideale zu verteidigen, für die diese Patrioten ihr Leben hingaben.