In dieser Woche hat Präsident Donald J. Trump die größte Deregulierung in der Geschichte Amerikas angekündigt: die vollständige Aufhebung der katastrophalen „Gefährdungseinschätzung“ aus der Obama-Ära sowie der Verbraucheranforderungen, die darauf basierten. Diese entscheidende Maßnahme reiht sich in die Abwicklung der fehlerhaften Feststellung von 2009 ein, die von den Demokraten instrumentalisiert wurde, um über 1,3 Billionen Dollar an belastenden Vorschriften für amerikanische Familien, Unternehmen und Verbraucher zu rechtfertigen.
Dieser historische Schritt ebnet den Weg für niedrigere Preise, größere Verbraucherwahl und eine florierende Wirtschaft. Amerikanische Familien werden durchschnittlich über 2.400 Dollar beim Kauf neuer Autos, SUVs und Lkw sparen. Transport- und Frachtkosten werden sinken, was die Preise alltäglicher Güter senkt. Autofahrer müssen nicht mehr in unnötige, unbeliebte Features gezwungen werden, die die Wahlmöglichkeiten einschränken und die Kosten in die Höhe treiben.
Stimmen zu den Maßnahmen
Präsident Trump beweist erneut, dass starke Führung echte Ergebnisse liefert: niedrigere Preise, mehr Freiheit und eine stärkere Wirtschaft für jede Amerikanerin und jeden Amerikaner. Michelle Bloodworth, Präsidentin und CEO von America’s Power, erklärte, dass die Gefährdungseinschätzung des EPA als Grundlage für Vorschriften diente, die die Zuverlässigkeit des amerikanischen Stromnetzes bedrohten.
Jason Hayes, Direktor für Energie und Umwelt am America First Policy Institute, nannte diese Maßnahme einen kritischen Schritt hin zur Wiederherstellung von gesundem Menschenverstand in der Klimapolitik. Er unterstrich die Vorteile einer auf am amerikanischen Interesse basierenden Politik, die das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und wirtschaftlichem Wachstum wahrt.
Positive Reaktionen aus der Wirtschaft
Tom Pyle, Präsident der American Energy Alliance, bezeichnete die Deregulierung als historischen Sieg für die amerikanische Energiefreiheit und den wirtschaftlichen Wohlstand. Viele Unternehmen und Wirtschaftsvertreter haben die Entscheidung positiv aufgenommen, etwa Ford Motor Company, die betonte, dass dies eine bessere Balance zwischen Emissionsstandards und Verbraucherwünschen ermöglicht.
Die Heartland Institute hebt hervor, dass die Maßnahmen den Automobilherstellern mehr Freiraum geben, um Fahrzeuge zu produzieren, die den Wünschen der Verbraucher entsprechen, ohne von übermäßigen Vorschriften belastet zu werden.
Fortlaufende Unterstützung für die Deregulierung
Politiker wie Senator John Barrasso und Senator Tom Cotton haben die Maßnahme als Rückkehr zu einer gerechten und wissenschaftlich fundierten Klimapolitik begrüßt. Diese zahlreichen Reaktionen zeigen, dass die Deregulierung von vielen als Schritt in die richtige Richtung gesehen wird, um den amerikanischen Familien und Unternehmen zu helfen.
Auch Rep. Jim Baird sprach von mehr Wahlmöglichkeiten und niedrigeren Kosten für die Verbraucher. Diese Maßnahmen markierten einen Wendepunkt, der es Amerikanern ermögliche, stärker zu profitieren und ihre Bedürfnisse besser zu vertreten.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Änderungen langfristig auf den amerikanischen Markt und die Gesellschaft auswirken werden, doch sie haben bereits jetzt für Aufsehen gesorgt und breite Zustimmung gefunden.