Remarks by Director Carter at the United Nations’ Commission on Narcotic Drugs

The White House Office of National Drug Control Policy

March 9, 2026

Am 9. März 2026 fand in Wien die 69. Sitzung der Kommission für Betäubungsmittel der Vereinten Nationen statt. Bei dieser Gelegenheit trat Direktorin Sara Carter von der White House Office of National Drug Control Policy vor die versammelten Vertreter der Länder und sprach über die drängenden Probleme des Drogenmissbrauchs und der damit verbundenen Gewalt.

Carter drückte ihr Mitgefühl mit den Familien aus, die unter den Opfern des Drogenkriegs leiden. Sie sprach über die traurigen Geschichten von Eltern, die ihre Kinder an Drogen verloren haben, und von Gemeinschaften, die von diesem sozialen Übel zerfressen werden. „Wir müssen die Drogen aus unseren Straßen, unseren Gemeinschaften und unseren Häusern vertreiben“, betonte sie.

Globale Zusammenarbeit stärken

Unter Präsident Donald J. Trumps Führung fokussiert sich die US-Politik darauf, das Problem an der Wurzel zu packen. Ein Beispiel dafür ist die Operation Southern Spear in der Karibik und die Ergreifung des Diktators Maduro, die das Augenmerk der Welt auf die westliche Hemisphäre lenkten. Carter lobte die inspirierende Zusammenarbeit mit Nachbarländern, um die gewalttätigen Drogenkartelle zu bekämpfen.

Ein wesentlicher Punkt, den Carter erwähnte, war ein Treffen in Miami, wo der Secretary of War Pete Hegseth militärische und sicherheitspolitische Führer der westlichen Hemisphäre versammelte, um Strategien zur Bekämpfung von Drogenkartellen zu erörtern. „Wir müssen den Kampf zu den Orten bringen, wo diese kriminellen Netzwerke ihre Gifte lagern“, deklarierte sie.

Kampf gegen Fentanyl und Kartelle

Im vergangenen Jahr habe die US-Regierung über 47 Millionen fentanyllackierte gefälschte Pillen und fast 100.000 Pfund Fentanyl-Pulver beschlagnahmt. Dennoch waren etwa 80.000 amerikanische Leben durch Überdosen und Vergiftungen verloren gegangen, die mit Fentanyl in Verbindung stehen. „Wir haben Fentanyl und seine Vorläufer als Massenvernichtungswaffen eingestuft“, erklärte Carter.

Die Drogenkartelle, die auch weiterhin massenhaft Fentanyl produzieren, finden in diesem gefährlichen Stoff eine Möglichkeit, ihre Profite zu steigern, ohne Rücksicht auf das Leben ihrer Kunden. Carter forderte daher eine verstärkte weltweite Zusammenarbeit zur Bekämpfung des Drogenhandels. „Wenn unser gemeinsames Ziel wirklich eine friedliche Welt und gesunde Bürger ist, dürfen wir es nicht zulassen, dass die Krebsgeschwüre, die uns zerstören wollen, weiterhin gedeihen“, schloss sie.

Dieser Appell zur Solidarität und zur verstärkten internationalen Zusammenarbeit könnte der Schlüssel zur Bekämpfung des Drogenhandels und seiner verheerenden Folgen sein. Die Herausforderung ist groß, doch die Entschlossenheit der Länder, diese Gefahr zu bannen, könnte neue Wege für eine gesündere und sicherere Zukunft eröffnen.