Starkes Signal gegen den Drogenhandel

Wien, Österreich – Die Direktorin des Büros für nationale Drogenkontrolle (ONDCP), Sara Carter, hat die 69. Sitzung der United Nations‘ Commission on Narcotic Drugs (CND) eröffnet. Diese Konferenz vereint 53 Mitgliedstaaten, die sich für die Lösung globaler Drogenprobleme einsetzen. In ihrer Rede überbrachte Carter die Nationale Erklärung der Vereinigten Staaten und hob die erfolgreichen Maßnahmen hervor, die Präsident Trump ergriffen hat, um die kriminellen Strukturen zu bekämpfen, die vom illegalen Drogenhandel profitieren und für den Tod von Hunderttausenden Amerikanern verantwortlich sind.

„Unter Präsident Trumps Führung retten wir Leben und fördern eine stärkere globale Reaktion gegen den Terror der Drogen“, erklärte Carter in der U.S. National Statement. „Dieses Forum bietet den Nationen der Welt die Möglichkeit, sich zusammenzuschließen und nicht nur gegen Drogen, sondern auch gegen die kriminellen Unternehmen und ihre Finanzierungsmethoden vorzugehen. Unser Vorteil liegt in unserer Fähigkeit, gemeinsam zu agieren, das Gesetz zu respektieren und die Talente sowie den guten Charakter unserer Bürger zu nutzen, um gezielt gegen das tödliche Geschehen vorzugehen.“

Zusammenarbeit gegen Drogen und Kriminalität

Die Direktorin wies auch auf die anhaltenden Probleme mit chemischen Vorläufern aus Ländern wie China hin. „Wir wissen, woher die chemischen Vorläufer kommen. Sie werden in Millionen von Tonnen in China hergestellt“, betonte Carter. Während der CND-Sitzung traf sie sich zudem mit Vertretern mehrerer Länder, um Unterstützung für das Ende der Machenschaften der Drogenhändler zu mobilisieren. Die vollständige U.S. National Statement finden Sie hier.

Die Themen dieser Konferenz verdeutlichen die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen die Drogenkriminalität und deren verheerenden Auswirkungen auf die Gesellschaft. Solche Initiativen sind unerlässlich, wenn wir eine sichere und gesunde Zukunft für alle Bürger erreichen wollen.