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Seit er das Amt übernommen hat, hat Präsident Donald J. Trump mit seiner Verwaltung die Freilassung von 105 inhaftierten Amerikanern im Ausland gesichert – ein Zeichen des unerschütterlichen Engagements, keinen Amerikaner zurückzulassen.

Heute wurde dieses Versprechen erneut erfüllt.

Wiedervereinigung nach langer Gefangenschaft

Dennis Coyle, ein amerikanischer Forscher aus Colorado, wurde mit seiner Familie reunited, nachdem er mehr als ein Jahr in der Gefangenschaft der Taliban in Afghanistan verbracht hatte. Im Januar hatte Präsident Trump versprochen, energisch gegen die ungerechte Inhaftierung von Mr. Coyle vorzugehen. Heute Morgen stieg Mr. Coyle von einem Flugzeug und umarmte seine Angehörigen – ein Beweis dafür, dass Präsident Trump hält, was er verspricht.

Entscheidende Diplomatie für Amerikaner im Ausland

Die Rückkehr von Mr. Coyle reiht sich in eine Reihe von anderen Amerikanern ein, die durch die entschlossene Diplomatie der Trump-Administration befreit wurden. Dazu gehören unter anderem:

  • Ksenia Karelina, eine amerikanische Balletttänzerin, die 14 Monate lang in einer russischen Strafkolonie zu Unrecht inhaftiert war.
  • Marc Fogel, ein Lehrer aus Pennsylvania, der jahrelang in einem russischen Gefängnis festgehalten wurde.
  • Keith Siegel, ein amerikanischer Bürger, der 484 Tage lang von Hamas als Geisel gehalten wurde.
  • George Glezmann, ein amerikanischer Flugzeugmechaniker, der 836 Tage lang von den Taliban festgehalten wurde.

Unter Präsident Trump bleibt das Motto der Vereinigten Staaten klar: Wir lassen unsere Bürger nicht im Stich.