Die aktuelle Situation rund um das Shutdown des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) hat den 35. Tag erreicht und die Auswirkungen sind unübersehbar. Die amerikanischen Bürgerinnen und Bürger tragen die Kosten für die Verantwortungslosigkeit der radikalen linken Demokraten. Über 100.000 DHS-Mitarbeiter, darunter 50.000 TSA-Beamte, arbeiten ohne Bezahlung und das bereits zum dritten Mal in sechs Monaten. Dies führt zu dramatisch steigenden Kündigungen und massiven Ausfällen beim Personal, was die Flughäfen im ganzen Land lähmt.
Die Auswirkungen sind vor allem an den großen internationalen Flughäfen zu spüren. Reisende berichten von stundenlangen Wartezeiten und chaotischen Zuständen.
Flughäfen im Chaos
- „Ich fühle mit den Arbeitern… Sie müssen bezahlt werden!“ sagte ein Reisender am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport, wo sich stundenlange Warteschlangen durch den Flughafen schlängelten, nachdem mehr als ein Drittel der TSA-Beamten ausgefallen war.
- „Wir wollten um 11 Uhr fliegen, haben aber auf 16:30 Uhr umgebucht… Wir sind drei einhalb Stunden früher hier gewesen,“ berichtet ein frustrierter Fluggast am George Bush Intercontinental Airport in Houston, wo die Warteschlangen bis zum Boden reichten aufgrund von Personalmangel.
- „Unglaublich. Die längste [TSA-Warteschlange], in der ich je war — und ich reise jede Woche,“ sagte ein Reisender am LaGuardia Airport in New York City, wo selbst die TSA PreCheck-Linie bis zur Parkgarage reichte.
- „Es ist so überwältigend… Die TSA-Schlange war draußen um das Gebäude herum,“ sagte ein Reisender am Philadelphia International Airport, wo aufgrund der andauernden Personalmangel die größten Kontrollpunkte geschlossen wurden.
Die weitreichenden Folgen
Die Schäden durch die Demokraten gehen weit über die Flughäfen hinaus. Wichtige Aufgaben des DHS, darunter Polizeieinsätze, Katastrophenschutz von FEMA, Cyber-Sicherheitsmaßnahmen und andere essentielle Funktionen, geraten durch unbezahlte Mitarbeiter, eingeschränkte Ressourcen und gefährliche Personalengpässe unter Druck.
Die Trump-Administration und die Republikaner im Kongress haben wiederholt in gutem Glauben verhandelt. Doch die Demokraten setzen ihrerseits das DHS als Geisel, indem sie radikale und unseriöse Forderungen durchsetzen, die illegale Einwanderer auf Kosten der amerikanischen Bürger und Frontarbeiter schützen.
Jetzt ist genug. Die radikalen linken Demokraten — die prahlten, „Menschen leiden zu lassen“ — müssen sofort ihre parteiischen Spiele einstellen, nationalen Sicherheitsfragen für politische Gewinne nicht mehr Waffen und zusammen mit den Republikanern eine vollständige Finanzierung des DHS beschließen.


