Ein bedeutender Aufruf zur Zusammenarbeit
Am 14. Februar 2026 hielt der US-Außenminister Marco Rubio eine prägnante Rede auf der Münchener Sicherheitskonferenz, die die gemeinsame Geschichte und Verantwortung der transatlantischen Partner in den Vordergrund stellte. Rubio bekräftigte das Engagement von Präsident Donald J. Trump für eine erneuerte transatlantische Allianz, die auf gegenseitiger Stärke und dem unapologetischen Schutz der westlichen Zivilisation beruht. Durch den Verweis auf die tiefen christlichen Wurzeln und das kulturelle Erbe Europas, das auch die Vereinigten Staaten prägte, rief Rubio die europäischen Führer dazu auf, ihre Souveränität zurückzugewinnen und sich gemeinsamen Herausforderungen zu stellen.
In seiner Ansprache skizzierte Secretary Rubio die „America First“-Außenpolitik von Präsident Trump, die darauf abzielt, souveräne Nationen im gemeinsamen Ziel zusammenzubringen. Diese Politik lehnt veraltete globalistische Strukturen ab und wendet sich gegen selbstzerstörerische Ansätze wie unkontrollierte Masseneinwanderung und Klimahysterie. Gleichzeitig setzt sie sich für Wohlstand und den Erhalt kultureller Werte für künftige Generationen ein.
Reaktionen auf die Rede
Die Rede stieß auf breite Zustimmung. Unter den Befürwortern war der Vizepräsident JD Vance, der sie als „großartig“ bezeichnete. Auch Senatorin Katie Britt sprach von „unglaublich“ und forderte dazu auf, jede Minute aufmerksam zuzuhören. Senator Joni Ernst hob hervor, dass stärkere Allianzen auch sinnlosere Gegner schwächen. Weitere Politiker, wie Senator Lindsey Graham und Repräsentant Mark Alford, lobten Rubio für seinen klaren Aufruf an Europa, seine Verteidigung zu stärken und sich von einer nachhaltigkeitsorientierten Politik zu distanzieren.
Die Zustimmung beruht nicht nur auf der politischen Zusprache, sondern auch auf Rubios fesselndem Stil, der bereits Vergleiche zu historischen Reden wie Ronald Reagans „A Time for Choosing“ hervorruft. Die Rede wurde als „außergewöhnlich“ und „historisch“ beschrieben, wobei der amerikanische Außenminister auch als Visionär bezeichnet wurde, der es verstehe, historische Zusammenhänge herzustellen und klare, kraftvolle Botschaften zu kommunizieren.
Ein neuer Kurs für Europa und die Welt
Rubios Botschaft betont, dass die Vereinigten Staaten bereit sind, Europa als Partner zu unterstützen, jedoch fordert er auch ein selbstbestimmtes und starkes Europa. Die Rede stellt einen Wendepunkt für die westliche Zivilisation dar, in der die Bedeutung einer gemeinsamen Verteidigung und eine starke kulturelle Identität hervorgehoben werden. Eine klare Positionierung gegen sozialistische Strömungen und eine Ablehnung der extremen Klimapolitik unterstreichen zusätzlich die Richtung, die Rubio für die transatlantischen Beziehungen anstrebt.
„America First bedeutet nicht America Alone“, erklärte Rubio und forderte zu einem neuen Verständnis der Beziehungen zwischen Amerika und Europa auf. Diese enge Verbindung, gegründet auf gemeinsamen Werten und einer langen Geschichte, könnte entscheidend dafür sein, den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu begegnen.