Eine ehemalige Bankangestellte hat zugegeben, dass sie tausende Dollar aus ihrer eigenen Kasse gestohlen hat. Kelsie Marie Karr, eine frühere Mitarbeiterin der Western Bank, wurde von ihrer Managerin letzten Jahr auf eine Bargeldabweichung in ihrer Schublade aufmerksam gemacht, berichtet ABC 7 News.
Als sie befragt wurde, gestand Karr, dass sie Geld aus ihrer Schublade entnommen hatte. Gerichtsdokumente zeigen, dass Karr im Mai 2025 damit begonnen hatte, Geld zu entnehmen, und ihre Taten durch ein betrügerisches Verfahren, das als Force Balancing bekannt ist, verborgen hielt. Bei diesem Verfahren manipuliert ein Bankangestellter die Aufzeichnungen, um die Kasse mit den Systemwerten am Ende des Tages auszugleichen.
Aufdeckung der Unterschlagung
Karr hatte es geschafft, den Anschein zu erwecken, dass ihre Kasse im Gleichgewicht war, obwohl dies aufgrund des entwendeten Geldes nicht der Fall war. In dieser Woche bekannte sich Karr schuldig zu Diebstahl, Unterschlagung oder Fehlanwendung als Bankbeamtete für den Diebstahl von fast 16.000 Dollar aus der Western Bank. Sie hat bereits 15.773,77 Dollar als Wiedergutmachung gezahlt.
Nun sieht sie sich einer möglichen Haftstrafe von bis zu 12 Monaten gegenüber, zusätzlich zu einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Dollar.
Über die Western Bank
Die Western Bank ist eine regionale Bank mit Sitz in Texas und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 838 Millionen Dollar, laut Angaben der Federal Reserve. Diese Tragödie wirft nicht nur ein Licht auf individuelle Fehlverhalten, sondern auch auf die Wichtigkeit strenger interner Kontrollen in Finanzinstitutionen, um derartige Situationen zu verhindern und das Vertrauen der Kunden zu bewahren.
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